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Teneriffa Nord Geführte Wanderung Chinamada

Unsere Wanderungen stehen unter dem Motto wandern & genießen. Herzlich willkommen.

Höhlendorf Chinamada - Geführte Wanderung im Anaga Gebirge
Mit Tourenbeginn ab Puerto de la Cruz / Teneriffa Nord
Höhlendorf Chinamada
Tourentag Treffzeit zurück Treffpunkt [mehr]
 Ungerader Mittwoch  09.00 Uhr  17.45 Uhr  Busbahnhof
Schwierigkeitsgrad Aufstieg Abstieg Gehzeit
 leicht - mittel  150 hm  350 hm  3,5 Stunden
  Preis * Einkehr ** Alternativ
 Ohne Anmeldung 25,00 €  ja Eigene Anreise [mehr]

° Preis pro Person incl. geführter Wanderung und Busfahrt, zuzüglich Verpflegung
° Die Einkehr ist am Ende dieser Wanderung

Informationen zur Wanderung
Blick auf Chinamada

Das Höhlendorf Chinamada im grünen Anaga Gebirge sollte jeder Teneriffa-Urlauber besucht haben.
Hier lebt eine Handvoll Einwohner in einfachen, aber gut ausgebauten Höhlenwohnungen. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und Küche, alles da, selbst TV und fließend Wasser.

Das Örtchen Chinamada im westlichen Anaga-Gebirge ist eine Ansiedlung mit einigen höhlenartigen Behausungen. Die Wohnhöhlen sind vom großen völkerkundlichem Interesse, da manche interessante Funde auf das Leben der Guanchen hinweisen.

Ein märchenhafter Nebelurwald
Wanderweg im Märchenwald

Der Bus bringt uns über La Laguna in das wild-romatische Anaga-Gebirge.  Cruz del Carmen, einst eine wichtige Wegkreuzung zwischen dem Anaga-Gebirges und Santa Cruz, ist Startpunkt unserer heutigen Wanderung. Von einer Aussichtsplattform können wir hinab bis nach Santa Cruz und La Laguna schauen.

Links und rechts des breiten, gemütlichen Weges wandern wir unter anderem an Lorbeerbäumen, Gänsedieseln, Baumerika und kanarischem Hahnenfuß entlang. An den Baumstämmen wachsen verschiedene Moose und Flechten und ziehen sich die Feuchtigkeit aus der Luft.
Nach einer guten Stunde eines leichten bergauf und bergab, kommen wir zu einem kleinen Anstieg und wandern gleich anschließend auf den Höhenweg nach Chinamada.

Pausenplatz mit Panorama
Weg nach Chinamada

An einer Wegkreuzung haben wir einen ersten fantastischen Ausblick auf die gegenüberliegende Bergkette und sehen dort vereinzelte, sehr einsam gelegene Häuser.
Wir haben jetzt unseren Höhenweg erreicht und wandern diesen Pfad entlang, mit einer tollen Aussicht auf die andere Bergseite mit dem Dörfchen Batan und den dazugehörenden Häusern. Am Wegesrand stehen wohlduftende Kräuter und man findet in diesem Gebiet ganze Blütenteppiche der kanarischen Glockenblume.

Nach den ersten zwei Stunden Wanderung gönnen wir uns eine Essenspause an einem Bauernhäuschen. Sicher sehen wir einige Ziegen aus der Nähe oder wir hinterlassen ein paar Brotkümmel für die freilaufenden Hühner.

Einsamkeit in den Bergen
Höhlenwohnung von Valentino

Dem Weg weiter folgend kommen wir nach einer guten halben Stunde nach Chinamada. Zentraler Punkt von Chinamada ist eine kleine Kirche, ein Kirchvorplatz und ein kleines Restaurant.

Im Umfeld sieht man verschiedene Wohnhöhlen. Der größte Teil der renovierten Höhlen sind Wochenenddomizile, denn nur eine Handvoll Menschen leben ständig in der Einsamkeit. 

Ein Abstecher in das Dorf führt uns zu einer noch heute bewohnten Höhlenwohnungen.
Valentino gewährt uns einen Blick in seine Höhlenwohnung, die seit Generationen im Familienbesitz ist.

Bei Maria in Las Carboneras
Einkehr bei Maria

Von Chinamada laufen wir ca. eine Stunde auf einer schmalen, selten befahrenden Straße bis nach Las Carboneras. Las Carboneras bedeutet „der Kohlemeiler“. Im dichten Wald des Anaga-Gebirges wurde Feuerholz geschlagen oder Holz zu Holzkohle verarbeitet. Im feuchten Gebiet des Nebelwaldes wurden Kartoffeln, Gemüse und Getreide angebaut.

Leckeres aus Maria`s Küche
Diese Produkte finden wir in der kanarischen Küche wieder und mit hungrigem Magen kehren wir ein und lassen uns eine hausgemachte Potache, ein schmackhafter Eintopf, Ziegenkäse oder einen Teller Garbanzas, Kichererbsen schmecken. Hier können wir am Besten die authentische kanarische Küche probieren, denn gerade in den Bergdörfern ist die Tradition der Landesküche erhalten geblieben.

Chinamada und Die Guanchen
Glockenblume

Etwas Geschichte:
Die Guanchen waren die Ureinwohner Teneriffas, „Guanche“ bedeutet „Mensch aus Teneriffa“. Bis zur blutigen Eroberung durch die Spanier 1402 lebten die Guanchen in einer Art steinzeitlichen Kultur. Sie kannten keine Töpferscheiben, keine Metalle, keine Boote und keine Häuser. Sie lebten in Höhlen, fischten vom Land aus, betrieben Ackerbau und Viehzucht. Die Spanier versklavten oder töteten viele Guanchen und somit ging die Kultur und die Sprache der Ureinwohner verloren.

Heute werden noch in einigen Gebieten der Insel Tonscherben oder Knochen gefunden. Wer sich mehr dafür interessiert, dem sei ein Besuch des Museum in Santa Cruz zu empfehlen (Museo de la Naturaleza y el Hombre)

Weitere Informationen
Aventura Wandern auf Teneriffa

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° Wanderausrüstung & Sicherheit [mehr]

Herzlich willkommen auf Teneriffa           
Angela & Jörg             
Aventura Wandern

 

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Tel.: (0034) 922 364 504 * Mobil: (0034) 639 264 135

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